Verein zur Unterstützung von Wachkoma-Patienten
Hlfe für ......
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© 2015 Verein zur Unterstützung von Wachkoma-Patienten

Rundfunkgebühren ab 01.01.2013

Die neuen Rundfunkbeitragsgebühren sind ein weiterer Beweis dafür, das es dem Staat nur um`s Geld abnehmen geht - wenn Wachkoma-Betroffene nicht automatisch unter die Gebührenbefreiung fallen, welche Behinderungen muss ein Mensch dann haben um befreit zu werden ?  Wir empfehlen sich die neuen Regeln zum Gebühreneinzug sorgfältig durchzulesen und einen Antrag auf Befreiung zu stellen - als einen von mehreren Gründen kann angeführt werden, das Menschen mit Behinderung die rund-um-die Uhr betreut werden müssen, somit auch Wachkoma-Patienten, diese sich in einer Einrichtung befinden von der Zahlung der Gebühren befreit sind - vor allem häuslich pflegende Angehörige sollten diesen Punkt besonders herausstellen und auch auf die Härtefallregelung pochen ( Härtefallregelung die gerne verschwiegen wird) -weitere Informationen dazu vom Verein

Außerdem stehen einige Klagen gegen die neue Gebührenordnung an - es ist nicht einzusehen das vor allem häuslich pflegende Angehörige erneut und zum wiederholten Male einfach vergessen werden - wenn es um`s bezahlen von ständigen Wiederholungen geht dann sollten wir Wachkoma Angehörige uns vielmehr dagegen verweigern, da uns bereits durch aufwändige Pflege und Betreuung die Zeit genommen ist viel TV zu sehen - Wiederholungen brauchen wir dann auch nicht

 

 

Therapiepferd .....

VEREIN zur UNTERSTÜTZUNG von WACHKOMA-PATIENTEN bittet um HILFE und UNTERSTÜTZUNG

Reittherapie für erwachsene Schwerstbehinderte, z. Beispiel Wachkoma-Betroffene / MS etc.

Reiten bedeutet für neurologisch cerebral schwerstgeschädigte Menschen ein Stück Lebensqualität.  Mensch und Tier als eine Einheit, der Therapeut zudem ausgebildeter Reitlehrer, das Pferd in der Lage bis zu zwei erwachsene Menschen tragen zu können, dann wird die Reittherapie nicht nur zum Erlebnis, sondern es werden Fortschritte erzielt wie es mit keiner anderen Therapieart möglich ist. Auch bei Wachkoma-Patienten kann, entgegen der Auffassung vieler Mediziner, diese Therapie Erfolg versprechend angewandt werden.

Doch es gilt erst einige Hindernisse und Hürden abzubauen, damit diese Therapie auch erwachsenen Menschen im Wachkoma zugute kommen kann - da ein Wachkoma-Patient sich selber weder bewegen noch kommunizieren kann, jedoch äußerst schreckhaft  auf alles reagiert was er nicht kennt, sind entweder technische Hilfsmittel oder mindestens drei Personen notwendig um die Betroffenen auf`s Pferd heben zu können - nur wenige Menschen, auch und gerade geschulte Pflegekräfte, verweigern diesen Kraftakt unter Hinweis auf eigene gesundheitliche Schäden, z. Beispiel Rücken, Bandscheibe etc. - in den meisten therapeutischen Reitzentren ist oft auch Personalmangel der Grund derartige, mit viel Aufwand zu erbringende Therapien abzulehnen - die Pferde müssen äußerst geschult sein, nicht schreckhaft sein, geduldig und sehr aufmerksam sowie dauerhaft große Lasten tragen können (2 Erwachsene = mindestens 150 Kg)  -   solche Pferde sind aufgrund dieser Anforderungen sehr teuer in der Anschaffung, zudem rechnet sich dieses unter Berücksichtigung der kurzen Zeitdauer ihres Einsatzes wirtschaftlich kaum auf Dauer - 

Dem Verein ist bekannt, dass es in ganz Nordrhein-Westfalen (NRW) sehr wahrscheinlich nur ein therapeutisches Reitzentrum gibt, in denen erwachsene Menschen die Reittherapie regelmäßig und dauerhaft erfahren können  - in ganz Deutschland sind es unseres Wissens lediglich drei Zentren  -  zudem muss ein Reitzentrum vom Kuratorium Deutsche Reitervereinigung in Warendorf nicht nur geprüft, sondern auch deren Zulassung erhalten haben – ein Reitzentrum dieser Art befindet sich in Langenfeld (NRW),  das therapeutische Reitzentrum D. Krüger www.therapeutisches-reitzentrum-langenfeld.de  erfüllt alle notwendigen Anforderungen - die Reit- bzw. Hippotherapie wird von den Kassen nicht anerkannt - somit müssen die Reitstunden Privat gezahlt werden. Für bereits finanziell stark beeinträchtigte Betroffene oft nicht möglich.

Um dennoch möglichst vielen Betroffenen diese Therapie zu ermöglichen, unterstützt der Verein zur Unterstützung von Wachkoma-Patienten, Hilden (NRW), das Reitzentrum bereits seit Jahren im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten. Unter anderem wurden Wachkoma-Patienten durch finanzielle Zuschüsse die Möglichkeiten zur Therapieteilnahme an dieser Therapie ermöglicht. Auch spezielle Ausrüstungsgegenstände konnten mit finanzieller Unterstützung durch den Verein beschafft werden.

Derartige Reitzentren, in denen Schwerstbehinderte und deren Angehörige gleichermaßen Bestandteil des Ganzen sind, benötigt für ein dauerhaftes Reittherapieangebot für erwachsene Behinderte unbedingt ein speziell ausgebildetes Pferd. Ein Tier, das allen Anforderungen an ein Therapiepferd gerecht wird.

In Langenfeld (NRW) werden nicht nur geistig und körperlich behinderte Kinder therapiert, sondern auch erwachsene Behinderte. Dazu zählen z. Beispiel MS und Wachkoma-Patienten. Aus vorerwähnten Gründen ist man hier jedoch auch nur in der Lage, Erwachsene in begrenzter Anzahl zu therapieren. Zur Zeit werden dort etwa 10-12 Schwerstbehinderte Erwachsene, Wachkoma- Patienten und MS-Betroffene, mittels Reittherapie therapiert. Mehr geht nicht, weil lediglich zwei Pferde für derartige Angebote zur Verfügung stehen. Jedoch nur ein Pferd „Lektor“ erfüllt alle aufgeführten Anforderungen. Alle Erwachsenen werden und können nur mit diesem Pferd therapiert werden. Lektor ist aber bereits über 21 Jahre alt und es ist absehbar, wann dieses Tier seinen wohlverdienten Ruhestand antreten muss. Ersatz gibt es bisher Fällt Lektor aus, dann fallen auch alle Therapiestunden für Erwachsene aus.

Der Verein zur Unterstützung von Wachkoma-Patienten möchte daher diesem Therapiezentrum, da bereits eine langjährige sehr gute Zusammenarbeit besteht, bei der Anschaffung eines zusätzlichen Pferdes, im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten unterstützen. Hierfür stehen Kosten von etwa 10.000 € zur Beschaffung an. Um diesen Betrag zusammen tragen zu können benötigt der Verein Unterstützung. Alleine wird er es nicht schaffen können.

Viele weitere Spender und Sponsoren werden benötigt um den Betrag zusammen zu bekommen. Wir bitten daher Jedermann um Hilfe und Unterstützung. Jede noch so kleine Spende hilft das Ziel zu verwirklichen. Wir garantieren die Zweckgebundene Verwendung und den öffentlichen Nachweis durch die Medien. Auch in der Zeitschrift „not“. Spender einer finanziellen Zuwendung über 200 € erhalten automatisch einen Spendenbeleg vom Verein. (Adresse auf der Überweisung bitte nicht vergessen oder gesonderte Mitteilung an uns per e-mail unter breer@wachkoma-hilden.de

Bei Zuwendungen unter 200 € ist der Überweisungsnachweis ausreichend. Dennoch erhalten auch diese Spender auf Wunsch einen Spendenbeleg (Vorgehensweise wie vor erwähnt).

Sobald das Ziel erreicht und ein Pferd beschafft werden konnte, werden wir dieses in den Medien (Tageszeitung usw.) sowie in der not veröffentlichen.

Bankverbindung   Volksbank  Remscheid-Solingen  BLZ  340 600 94  Konto 6 844 310  „Stichwort Pferd 

Zuwendungen sind steuerlich absetzfähig, da der Verein beim Finanzamt Hilden mit Steuer-Nr. 135/5792/3440 - gemeinnützig anerkannt ist. Wir können nur hoffen und wünschen, dass sich viele Menschen unserem Aufruf anschließen und Menschen mit besonders schwerem Handicap dadurch auch weiterhin die Hippotherapie gewährleistet werden kann. Auf Anforderung erhalten Nichtbetroffene Interessierte kostenlos unsere Broschüre zum Schicksal. Zur Beantwortung möglicher Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.Wir geben gerne weitere Einblicke in das besondere Schicksal von Wachkoma-Betroffenen und deren Angehörige    

Zuwendungen bis 200 € - Überweisungsbeleg gilt als Spendennachweis gegenüber dem Finanzamt

-          auf Wunsch erhält jedoch jeder Spender eine Spendenbescheinigung des Verein –

-          bitte per e-mail an  breer@wachkoma-hilden.de  dieses mit vollständiger Anschrift mitteilen

-         Zuwendungen  ab 200 € -Spendenbeleg wird automatisch erstellt und zugeschickt

            -bitte auch hier die vollständige Empfängeranschrift des Spendenbeleg angeben