Verein zur Unterstützung von Wachkoma-Patienten
Verein
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© 2015 Verein zur Unterstützung von Wachkoma-Patienten

Verein zur Unterstützung von Wachkoma-Patienten

kleiner gemeinnütziger Verein, ohne Mitgliedschaften, der sein Bundesweites Engagement, seine Hilfe und Unterstützung für Betroffene ausschließlich durch Spenden finanziert - wir bitten uns dabei zu unterstützen in dem Sie uns eine Spende zuteil werden lassen - Spendenbelege selbstverständlich - steuerliche absetzbarkeit selbstverständlich  

Wir sagen ein herzliches Danke im Namen aller Patienten

Verein zur Unterstützung von Wachkoma-Patienten
Meide 67 . 40721 Hilden
Telefon:  0 21 03 / 91 16 37 - als häuslich pflegende Angehörige sind wir nicht durchgängig und jederzeit erreichbar, unser Büro ist nicht durchgängig besetzt, deshalb empfehlen wir die erste Kontaktaufnahme per e-mail  breer@wachkoma-hilden.de anzukündigen oder Sie versuchen es mehrfach uns zu erreichen - wir rufen jedoch auch gerne zurück, teilen Sie uns dann lediglich per e-mail Festnetztel-Nr. mit und wann wir Sie dort verbindlich erreichen -

e-mail: breer@wachkoma-hilden.de

Vorstand
Wilfried Breer  1.Vorsitzender/betroffener Vater
Ulrike Schmitz Finanzen
Klaus Alpert

Gründungsmonat und Jahr
04/2002
Mitglieder
nur Gründungsmitglieder - weitere Mitgliedschaften Satzungsgemäß ausgeschlossen

Status
gemeinnützig anerkannt St.-Nr. FA Hilden 135/5792/3440

Aufgaben
Hilfe und Unterstützung durch das Wachkoma betroffener Menschen und deren Angehörigen
Aufklärung der Gesellschaft/Öffentlichkeit über Wachkoma, seine Ursachen und besonderen Probleme

Sensibilisierung der im Gesundheitswesen tätigen Fachleute für den Umgang mit Wachkoma-Betroffenen und deren Angehörigen  .  Hilfe und Unterstützung bei Antragstellung und Widerspruch  .  Einfordern verbriefter Rechte der Betroffenen

Ziele
Besserung der Rehabilitation, der Pflege und somit der Lebenssituation durch das Wachkoma-Betroffener und deren Angehöriger. Einbringung der Aktivitäten in eine noch zu gründende Stiftung Wachkoma-NRW zur dauerhaften und nachhaltigen Unterstützung für Wachkoma-Betroffene und deren Angehörige

Spezialbereiche    
Beratung, Information, Begleitung und Betreuung betroffener Angehöriger bei allen Vorgängen die mit dem Wachkoma entstehen -                                                                                                                                                              richtige Antragstellung / gezielter Widerspruch / Finanzen / Pflege / Therapien / häusliche Pflege / begleitende Pflege in Einrichtungen durch betroffene Angehörige
Rat, Tips, Hinweise und Info`s in finanziellen Dingen
Betreuungsrecht und Betreuerpflichten / Patientenrechte und Pflichten 
Unser Wissen entspricht eigenen Erfahrungen durch eigene Betroffenheit, Gespräche mit vielen Betroffenen Angehörigen in der ganzen Bundesrepublik, konfrontiert mit den unterschiedlichsten Gesetzen der einzelnen Bundesländer - umfassendes Wissen und Kenntnisse des Schicksal Wachkoma garantieren eine ehrliche, individuell persönliche, neutrale und kostenlose zu nichts verpflichtende Beratung durch uns  - eine Erfolgsgarantie können jedoch auch wir nicht geben

Finanzierung des Verein und seiner Aktivitäten
ausschließlich über Spenden, diese werden zu 100% für die Betroffenenhilfe und Unterstützung verwendet
alle im und für den Verein aktiv tätigen Personen engagieren sich ehrenamtlich - erhalten auch keine Aufwandsentschädigungen

Besonderheiten
Bundesweit anerkannte Hilfe und Unterstützung von Angehörigen in allen Fragen und Problemen das Schicksal wachkoma betreffend .........................................zugelassener und gelisteter Empfänger von Bußgeldern aller Gerichte in Nordrhein-Westfalen und den nördlichen Bundesländern.................................Ausstellungsberechtigter Verein für den Landesnachweis MGFFI/NRW –Engagiert im sozialen Ehrenamt –
.......................................wer unsere ehrenamtliche Tätigkeit mit einer Spende unterstützen möchte dem möchten wir von dieser Stelle danken – wir garantieren Ordnungs- und Sachgemäße Verwendung

Bankverbindung
Volksbank Remscheid-Solingen
IBAN: DE77 3406 0094 0006 8443 10
BIC: VBRSDE33XXX

Auf Wunsch erhält jeder Spender eine steuerlich absetzfähige Bestätigung seiner Spende an den Verein - bei Spenden über 200 € geschieht dies automatisch -deshalb immer die komplette Anschrift mit angeben

Finanzielle Zuwendung / Spende an den Verein

Wie kann ich spenden ?
Wenn Sie dem Verein für sein Engagement zu Gunsten Wachkoma-Betroffener eine finanzielle Zuwendung, sprich Spende, zuteil werden lassen wollen, so überweisen Sie den Ihnen genehmen und möglichen Betrag auf das Vereinskonto 

Volksbank Remscheid-Solingen
IBAN: DE77 3406 0094 0006 8443 10
BIC: VBRSDE33XXX

Der Verein ist mit Steuer-Nr. 135/5792/3440 beim Finanzamt Hilden gemeinnützig anerkannt . Bei Zuwendungen bis 200 € reicht als steuerlich absetzbarer Beleg der Überweisungsbeleg.  Auf Wunsch und Mitteilung an uns, erhalten Sie selbstverständlich zusätzlich auch eine Spendenquittung
Bei Zuwendungen über 200 € bekommen Sie automatisch einen Spendenbeleg.
Bitte deshalb immer die komplette Postanschrift angeben.

Erlöse aus Betriebsfeiern, Jubiläen, Weihnachtsfeiern, Geburtstagen, Hochzeiten, Basaren, aus Sportveranstaltungen und/oder ähnlichen Festlichkeiten bzw. Veranstaltungen, jedoch auch jede Einzelspende, tragen dazu bei, hilflosen behinderten Menschen ein Stück Lebensqualität zurück zu geben und dauerhaft zu garantieren 

In dem Sie dem Verein helfen und unterstützen, helfen Sie schwerstpflegebedürftigen Menschen ein menschenwürdiges Leben zu leben

Vielen Dank im Namen aller Betroffenen / Der Vorstand

Vergessene im Gesundheitssystem ...

Wer oder was verbirgt sich hinter dieser Behauptung ?

Es sind die häuslich pflegenden Angehörigen von Menschen die mit Liebe, Fürsorge, Zuwendung unter oft katastrophalen Bedingungen aufopferungsvoll Pflege und Betreuung übernehmen und dadurch dem Staat sehr viel Kosten einsparen - es sind vor allen Dingen die Angehörigen, die ohne Zuhilfenahme fremder Dienste und somit alleine und ohne Unterstützung diese belastende Aufgabe dem Staat abnehmen und dafür wenig Entgegenkommen erhalten. Es sind die Angehörigen, die ihre schwerstbehinderten Angehörigen der Pflegestufe 3 pflegen und betreuen. Es sind die Angehörigen die Tagaus Tagein, rund-um-die Uhr, 365 Tage im Jahr ihren Lieben zur Verfügung stehen. Entgegenkommen durch den Staat ? Mitnichten !  Nur wenn Wahlen anstehen, die Politik auch die Stimmen dieser Angehörigen benötigt, werden sie hin und wieder in Reden erwähnt. Dabei bleibt es dann jedoch auch. Deren Probleme anzuerkennen, anzunehmen und nach Lösungen suchen, dafür ist dann keiner Zuständig.

Vergessen von der Politik, von Gesellschaft und Wirtschaft oft unbeachtet, vom Gesundheitssystem ausgeschlossen, zumindest was pflegende Angehörige von Wachkoma-Patienten betrifft, kämpfen sie täglich nervenaufreibend und belastend gegen eine unerträgliche respektlose, verachtende und unwürdige Bürokratie. Mißtrauen, Kontrollen und Bevormundungen sind an der Tagesordnung. Dabei sind es die häuslich pflegenden Angehörigen die dem Staat nicht nur helfen Kosten zu sparen, sie tragen auch dazu bei das "von der Medizin aufgegebene Menschen wie die Wachkoma-Betroffenen" überhaupt eine Chance haben möglicherweise in ein "selbst bestimmtes Leben" zurück kehren zu können - Wachkoma, medizinisch nicht heilbar - bereits kurze Zeit nach dem Erleiden des Schicksals Wachkoma wird diesen Betroffenen "die selbst bestimmte Teilhabe am Leben" auf Lebenszeit abgesprochen - den Verpflichtungen gegenüber Staat und Institutionen wie z. Beispiel Sozialabgaben, Steuern, Energiekostenerhöhungen, Rundfunkgebühren usw. müssen diese Betroffene aber noch nachkommen. Wehe dem der es vergisst. Unnachgiebieg und Gnadenlos fordert der Staat seine (Rechte) Einnahmen. Nur dann, wenn ein Betroffener und seine Angehörigen in das "normale Schema der Bürokratie passt", nur dann kann er mit Kampf, List und oft auch Tücke Hilfe erkämpfen. Verständnis, nicht ! Höchstens von denen die selber Betroffene sind.  

Passt ein Betroffener mit seinen Angehörigen nicht in dieses Schema, was z. Beispiel beim Autor dieser Zeilen der Fall ist, so kann und darf er nicht auf Hilfe hoffen. Schon gar nicht diese erwarten. Hier hilft in der Regel nur die Devise " Hilf Dir selber, dann ist Dir geholfen"  . sich selber helfen zu können bedeutet aber zu wissen wie es geht - zu wissen wohin man sich wenden muss in einer auf Abwehr aufgebauten Bürokratie - bedeutet Kampf um`s Überleben für eine bessere oder stabilere Zukunft - den meisten Menschen ist diese "Durchaltegabe" nicht gegeben - sie haben beim Leben im "Überfluss" nicht gelernt oder vergessen wie man sich selber helfen kann - viele von denen die es können, geben sofort auf wenn auf gestellte Anträge ein ablehnender Bescheid kommt - in der Regel gespickt mit Hinweisen auf irgendwelche Gesetzgebung und unter Androhung von Regressansprüchen usw. - alles Dinge, vorsätzlich auf Abwehr getrimmter Bürokratie -

Wo sind sie denn, unsere "selbsternannten Bundesverbände ?" An der Basis sind sie kaum zu bemerken. Erreicht haben sie auch wenig, um nicht zu sagen nichts. Wichtig ist denen die eigene "Selbstdarstellung", sich wichtig machen, sich lautstark damit brüsten was man alles erreicht hat - dabei merken diese Leute nicht, wie wenig sie von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ernst genommen werden.  Wer kümmert sich um die vielen Nachteile die häuslich pflegende Angehörige hinnehmen müssen ? Keiner dieser sich als "Großartig" bezeichnenden Verbände. Antelle Zusammenarbeit bekämpft man sich. Jeder ist der "Bssere". dabei wird vergessen, wie unwichtig doch die Helfer sind. Allein wichtig ist der hilflose Mensch. Um diese und deren häuslich pflegende Angehörige sollte sich gekümmert werden, dann kommen Erfolge von ganz allein, denn als Zusammhalt sind wir eine Macht. In bestehender Kosntellation werden wir belächelt und nichternst genommen - vorerwähntes basiert auf eigene Erfahrungen und Erlebnisse des Autors seit 2001 im Umgang mit der Bürokratie als häuslich pflegender Angehöriger eines im Wachkoma befindlichen Sohnes - Ausnahmen gab und gibt es keine